Wenn Sie frischgebackener Tierhalter sind und sich fragen, wann Ihr Welpe zum Tierarzt muss, haben Sie bestimmt einige Fragen. 

Sehr junge Welpen benötigen mehrere Impfungen, um gesund und frei von Krankheiten zu bleiben. Ein Impfplan für Welpen ist wie eine Serie: Frühe Impfungen bieten ersten Schutz, Auffrischungen stärken diesen, während sich das Immunsystem Ihres Welpen entwickelt. Wenn Sie die richtigen Schritte befolgen, erhält Ihr Welpe eine wirksame Impfdosis, sobald der mütterliche Schutz nachlässt.

Verwirrt über den Welpenimpfplan? In diesem Leitfaden für Welpenimpfungen erfahren Sie, wann die einzelnen Impfungen durchgeführt werden, was sie bewirken und was Sie Ihren Tierarzt bei jedem Besuch fragen sollten.

Wichtige Erkenntnisse

  • Kernimpfungen werden für alle Hunde empfohlen.

  • Ein Impfplan für Welpen besteht aus mehreren Impfungen und nicht nur einer Spritze.

  • Die Tollwutimpfung wird meist mit etwa 12–16 Wochen verabreicht.

  • Das Timing ist entscheidend; ein Welpe bekommt meist alle 3–4 Wochen eine Impfung.

  • Isolieren Sie Ihren Welpen während der Impfungen nie vollständig. Meiden Sie vor allem Risikobereiche wie Hundewiesen, bis Ihr Welpe vollständig geimpft ist.

Welpenzeit besteht aus mehr als nur Impfungen. Ruhiges Handling, feste Routinen und frühe Sozialisierung prägen das Verhalten dauerhaft. PawChamp ist eine Online-App für Hundeerziehung für Hundehalter, die ein modernes und individuelles Training für ausgeglichene, glückliche Hunde suchen.

Warum Welpenimpfungen wichtig sind

Wie wir Menschen bekommen auch Hunde nach der Geburt eine gewisse Immunität von ihrer Mutter. Dies nennt man maternale Immunität. Die American Animal Hospital Association (AAHA) empfiehlt, Impfpläne mit den vorgeschriebenen Kernimpfungen für alle Hunde zu beginnen. Danach sollte der Impfplan individuell auf jeden Hund und sein Risiko abgestimmt werden.

Danach erhalten Welpen kurzzeitig durch die Muttermilch Immunität. Da die maternale Immunität nach und nach abnimmt, brauchen Welpen alle 2 bis 4 Wochen Impfungen.

Kern- vs. Nicht-Kern-Impfungen für Welpen

Kernimpfungen für Welpen gehören zum Impfplan für Welpen und sind wichtig, weil sie das Immunsystem darauf vorbereiten, gezielt Antikörper und Gedächtniszellen gegen bestimmte Viren zu bilden. Diese können später beim erwachsenen Hund eine stärkere Abwehr auslösen, falls das gleiche Virus wieder auftritt. 

Gemeinsamer Kernimpfplan (typischer Zeitplan):

  • 8 Wochen: DHPP (Staupe, Adenovirus, Parainfluenza, Parvovirus)

  • 12 Wochen: DHPP-Auffrischung

  • 16 Wochen: DHPP-Auffrischung + Tollwut

Gängige nicht-Kernimpfungen für Welpen sind optional. Viele beginnen laut Hersteller und Tierarztempfehlung ab der 12. Woche.

Gängige Nicht-Kern-Impfungen (ab 12 Wochen):

  • Leptospirose

  • Bordetella (Zwingerhusten)

  • Lyme

  • Hundgrippe (H3N2/H3N8)

  • Klapperschlange (regionsabhängig)

  • 16 Wochen: Auffrischung der oben genannten Impfungen, falls zutreffend

In den ersten Lebensmonaten ist ein Welpe am anfälligsten für Krankheiten. 

Nachdem Ihr Welpe die Grundimmunisierung abgeschlossen hat, fragen Sie nach Titertests statt jährlicher Auffrischungen.

💡 Tipp:

Nicht-Standardimpfungen sind nicht „überflüssig“. Sie werden nach Lebensstil, Risikofaktoren und Region ausgewählt. Die richtige Liste hängt also vom Alltag Ihres Welpen ab.

Impfplan für Welpen nach Alter

Die Peggy Adams Animal Rescue League empfiehlt, mit dem Impfen eines Welpen im Alter von 9 Wochen zu beginnen, wenn die Immunität der Mutter nachlässt.

Impfungen vor Abklingen der mütterlichen Immunität zeigen keine Wirkung. Warten wir jedoch zu lange nach Abfall der mütterlichen Immunität, besteht das Risiko, dass der ungeschützte Welpe Viren ausgesetzt wird. Nachdem Ihr Welpe seine Auffrischungsimpfungen erhalten hat, können Sie ihn nach einem Jahr zur Wiederholungsimpfung zurückbringen.
Peggy Adams Animal Rescue League

Impfungen laut Welpen-Impfplan bieten Schutz und sollten alle 2 bis 4 Wochen bis zum Alter von 16 Wochen gegeben werden.

Bei bestimmten Rassen oder in Risikogebieten empfiehlt der Tierarzt den letzten Impftermin bei ca. 18–20 Wochen. Nutzen Sie die Welpen-Impfübersicht unten als Referenz für empfohlene Alterszeiten.

Impfplan für Welpen mit 6, 8, 12 und 16 Wochen

Alle Welpen benötigen Grund- und bestimmte Zusatzimpfungen. Überimpfungen werden von Tierärzten vermieden, aber Ihr Welpe sollte dennoch vor Krankheiten geschützt sein. Der Impfplan für Welpen richtet sich nach Wohnort und Kontakt zu anderen Tieren.

Mit 14 bis 16 Wochen hat ein Welpe keinen Immunschutz mehr. Deshalb erhält ein Welpe eine Impfserie: Damit das Immunsystem reagiert. Welpen sollten mit 12 Wochen die Grundimmunisierung erhalten.

Auffrischungsimpfungen für Welpen und Impfintervalle

Auffrischungen bei Welpen starten mit 8 Wochen und enden meist mit 18 Wochen. Die letzte Impfung dieser Serie ist am wichtigsten.

Ihr Tierarzt empfiehlt, Ihren Welpen im Abstand von 3–4 Wochen ab der 8. Woche zu impfen. Sprechen Sie bei den Welpenbesuchen mit Ihrem Tierarzt und schauen Sie sich einen Gesundheitsratgeber für Welpen an.

Fragen Sie bei Welpen-Tierarztbesuchen nach, wann nach der Grundimmunisierung Auffrischungen fällig sind. Für Ihren Welpen eignet sich möglicherweise ein anderer Impfplan, der besser zu seinem Gesundheitszustand, seiner Rasse, seinem Lebensstil und seinem Lebensumfeld passt.

Tollwut-Impfung für Welpen und gesetzliche Vorgaben

Jeder kennt die Gefährlichkeit der Tollwut für Menschen und Haustiere. Die Tollwut kann Ihren Welpen töten und wird durch Bisse oder Kratzer eines infizierten Tieres übertragen.

💡 Wussten Sie schon?

Tollwut wird per Speichel übertragen, besonders wenn dieser auf offene Wunden gelangt. Sie ist tödlich, weil sie das Gehirn befällt und Entzündungen verursacht. 

Welpen werden im Rahmen des Impfplans gegen Tollwut geimpft. Die Tollwut-Immunität hält mindestens 5 Jahre. Nicht-adjuvantierte Impfstoffe zeigen nach 14 Tagen bereits eine gute Antikörperreaktion bei zuvor geimpften Hunden.

1. Impfpflicht

Die Tollwutimpfung ist in den USA gesetzlich vorgeschrieben. Der Zeitpunkt richtet sich nach lokalen Vorschriften.

  • Erste Impfung: Vorgeschrieben zwischen 12–16 Wochen (je nach Bundesland unterschiedlich).

  • Auffrischung: Erste nach 1 Jahr, dann jährlich oder alle 3 Jahre, je nach:

    • Bundes-/Lokalgesetze

    • Verwendeter Impfstoff (1-Jahr- oder 3-Jahr-Impfung)

    • Protokoll des Tierarztes innerhalb gesetzlicher Vorgaben

2. Impfbescheinigung

In einigen Bundesstaaten sind Ausnahmen von der Impfpflicht möglich. Dennoch ist es wichtig,  Ausnahmen von der Tollwutimpfung mit Ihrem Tierarzt zu besprechen.

Sie müssen folgende Nachweise aufbewahren und vorzeigen:

  • Offizielle Tollwutbescheinigung (keine einfache Quittung)

  • Anhänger am Halsband Ihres Hundes (in vielen Bundesstaaten Pflicht)

Die Impfbescheinigung enthält in der Regel:

  • Tierbeschreibung (Rasse, Farbe, Alter, Geschlecht)

  • Impfstoff-Hersteller, Chargen- und Ablaufnummer

  • Unterschrift und Zulassungsnummer des Tierarztes

  • Datum der Tollwutimpfung

3. Rechtliche Folgen bei Verstoß

Vermeiden Sie die Tollwutimpfung, drohen rechtliche und gesundheitliche Konsequenzen, besonders nach Biss- oder Kontaktvorfall.

Für Tierhalter:

  • Strafen: Bis zu 2000 Dollar für ungeimpfte Hunde

  • Quarantäne: Sehr lange und teure Quarantäne bei Kontaktfällen

  • Beschlagnahmung: Die Behörden können ungeimpfte Tiere aus Ihrem Haushalt entfernen

  • Haftung: Sie haften vollständig, falls Ihr Welpe Menschen oder andere Tiere gefährdet

  • Einschläferung: In manchen Fällen wird ungeimpften Tieren nach Kontakt die Euthanasie angeordnet

Checkliste für Welpenbesuche beim Tierarzt

Heutzutage bieten Tierärzte, wenn verfügbar, separate Impfstoff-Komponenten als Paket an, statt alle Impfungen auf einmal zu verabreichen. Studien zeigen ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen, wenn mehrere Impfungen gleichzeitig gegeben werden.

Manche Welpen haben nach Impfungen vorübergehende Störungen im Alltag, zum Beispiel mehr Missgeschicke, wenn sie mehr ruhen oder anders trinken. Wenn das Stubenreinheitstraining in dieser Woche nachlässt, heißt das nicht, dass Sie wieder von vorne anfangen müssen. Der PawChamp Stubenreinheitskurs für Welpen hilft Ihnen, die Routine ohne Strafen neu zu etablieren.

Dennoch muss Ihr Welpe immer auf dem aktuellen Stand geimpft und regelmäßig untersucht sein – als Teil seines Impfplans. Tierarztbesuche sind nicht nur für Impfungen da. Jeder Tierarzttermin ist eine komplette Gesundheitskontrolle. Das sollte abgedeckt sein:

Impfnebenwirkungen bei Welpen und Sicherheitstipps

Ein Impfplan nach Alter für Welpen ist für die meisten Welpen sicher. Es besteht aber ein gewisses Risiko für Nebenwirkungen. Sie sollten das Verhalten und die Gesundheit Ihres Welpen nach Impfungen gut beobachten und bei Nebenwirkungen Ihren Tierarzt kontaktieren.

Dazu können folgende Reaktionen gehören:

  • Allergische Reaktionen (leicht)

  • Krämpfe

  • Empfindlichkeit an der Impfstelle

  • Wenig Appetit

  • Fieber

  • Nasenausfluss, Husten oder Niesen (bei nasalen Impfungen)

Manche Rassen haben ein erhöhtes Risiko für Impfreaktionen. Dazu zählen folgende:

  • Zwergdackel

  • West Highland White Terrier

  • Bobtail

  • Weimaraner

  • Akita

  • Außerdem sind Hunde mit Farbverdünnungen, wie doppelt verdünnte Shelties und Harlekin-Doggen, betroffen

Wann ist ein Welpe vollständig geimpft und kann sicher sozialisiert werden?

Ein Welpe gilt etwa 2 Wochen nach seiner letzten Welpen-Impfung, die meist mit 16–18 Wochen erfolgt, als vollständig geimpft. Die letzte Impfserie muss Folgendes enthalten:

  •  DHPP (Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Parainfluenza)

  •  Tollwut (laut Gesetz, meist ab 16 Wochen)

💡 Warum 2 Wochen warten?

Es dauert etwa 10–14 Tage nach der Impfung, bis das Immunsystem eines Welpen einen vollständigen Impfschutz aufbaut.

Zwischen dem Abbau der mütterlichen Antikörper und dem Impfschutz besteht eine Schutzlücke, in der Ihr Welpe nicht vollständig gegen Krankheiten geschützt ist. Daher sollten Sie Ihren Welpen in dieser Zeit vorsichtig mit anderen Hunden und Welpen bekanntmachen, um seine Gesundheit langfristig zu schützen.

Veterinär-Konsens-Leitlinie

Ein Welpe ist nicht sofort nach der Impfung geschützt. Fortschritt braucht Zeit. Begrenzter Kontakt zu anderen Haustieren und Umgebungen kann helfen, Ihren Welpen vor Infektionen durch Pilze, Parasiten, Bakterien und Viren zu schützen.

Die meisten Tierärzte empfehlen folgendes Vorgehen:

  • Sozialisierung starten mit 7–8 Wochen

  • Kontrollierte Umgebung nutzen bis 16 Wochen

  • Alle Kernimpfungen abschließen mit 16–18 Wochen

  • 2 Wochen warten auf vollständigen Schutz

  • Erlebnisse schrittweise erweitern ab 18–20 Wochen

Das größte Risiko ist nicht nur die Krankheit, sondern auch Verhaltensauffälligkeiten durch fehlende frühe Sozialisation.

Impfpass, Erinnerungen und Kosten für den Welpen

Der Impfpass eines Welpen hält fest, welche Impfungen er bereits erhalten hat und welche noch ausstehen. Bringen Sie alle Gesundheitsunterlagen Ihres Welpen zum ersten Besuch beim Tierarzt mit. Dazu zählen Angaben zum Züchter, Unterlagen vom Züchter sowie Details zur Gesundheit, zu Impfungen, Kot- und Blutuntersuchungen Ihres Welpen. Impfpässe zeigen einen Impfzeitplan für Hunde und werden für Pension, Reisen, Welpenschule und Fellpflege benötigt.

Wenn Sie schon die Gesundheitsunterlagen ordnen, organisieren Sie am besten gleich Grundregeln für das Verhalten mit. PawChamp hilft Ihnen, alltägliche Gewohnheiten für entspanntes Handling, ruhige Routinen und erste Trainingsschritte aufzubauen, damit Tierarztbesuche und Alltag leichter gelingen.

Fehlen die nötigen Impfungen und Unterlagen, muss Ihr Tierarzt meist von vorn beginnen und Behandlungen wiederholen. Das bedeutet für Sie unnötige Ausgaben. 

Was ist in offiziellen Unterlagen enthalten?

Fehlt etwas, werden Ihre Unterlagen möglicherweise für Pension, Fellpflege, Training oder Reisen nicht akzeptiert.

  • Impfstoffname, Hersteller und Serien-/Chargennummer

  • Datum der Impfung und nächster Fälligkeitstermin

  • Unterschrift des Tierarztes, Zulassungsnummer, Praxisstempel

  • Tieridentifikation (Name, Rasse, Farbe, Alter, Mikrochip-Nummer)

  • Tollwutmarkennummer (häufig am Zertifikat befestigt)

Wo sollten Unterlagen aufbewahrt werden:

Ziel ist, Nachweise in 30 Sekunden griffbereit zu haben, wenn ein Hundefriseur, Trainer oder Check-in nachfragt:

  1. Papierkopie: In einer wasserfesten Mappe mit anderen wichtigen Dokumenten

  2. Digitales Backup: Scannen oder fotografieren; in der Cloud speichern (Google Drive, iCloud)

  3. Mobiler Zugriff: Nutzen Sie die App Ihrer Tierarztpraxis oder speichern Sie ein Foto auf Ihrem Handy

  4. Mehrere Kopien: Eine zu Hause, eine im Auto und eine für Tiersitter/Pensionsbetreuung

Impf-Erinnerungen: Kein Termin wird mehr verpasst

Tierhalter können jetzt mit KI-basierter Impf-Erinnerung den Impfplan für Welpen einfach verwalten. Impf-Tracker helfen, dass Sie keine Welpenimpfung verpassen. Sie können beliebig viele Tiere hinzufügen und anstehende oder abgeschlossene Impfungen einfach einsehen.

Automatisierte Systeme

Wenn Sie Termine leicht vergessen, nutzen Sie diese Systeme, damit keine wichtigen Impfungen fehlen.

  • Praxis-Erinnerungen: Die meisten Praxen schicken Termine per E-Mail oder SMS

  • Apps zur Tiergesundheit: Viele Praxen bieten eigene Apps mit Erinnerungsfunktion an

  • Benachrichtigungen vom Versicherer: Manche Tierversicherungen bieten Erinnerungsdienste an

Impfkosten

 Die Kosten für Welpen-Impfungen unterscheiden sich regional. Wenn Sie sparen möchten, fragen Sie Ihr örtliches Tierheim – dort sind Impfungen für Welpen meist günstiger. Tierschutzorganisationen bieten Gesundheits-Sprechstunden für Hunde und Katzen an, bei denen Sie Impftermine buchen können. 

Die Kosten für Welpenimpfungen liegen pro Dosis je nach Impfstoff zwischen 15 und 100 Dollar. Im ersten Jahr benötigen Welpen deutlich mehr Impfungen; erwachsene Hunde brauchen in der Regel jährlich oder alle drei Jahre Auffrischungen. 

Wie PawChamp Welpenroutinen während des Impfplans unterstützt

Ein Welpen-Impfplan wirkt schnell wie ein voller Kalender mit Regeln: Auffrischungen, Wartezeiten und sichere Orte. PawChamp hilft, diese Zeit sinnvoll zu nutzen, indem Sie mit Trainer-geführten Routinen Zuhause gute Gewohnheiten üben – passend zum Plan Ihres Tierarztes.

Das erhalten Sie:

  • Klare, altersgerechte Routinen für Welpen, die zwischen Tierarztterminen und Auffrischungen passen

  • Ruhiges Handling und Kooperations-Basics, damit Ihr Welpe einfacher untersucht, gepflegt und ausgestattet werden kann

  • Einfache Trainingsschritte, mit denen Sie bei der Sozialisierung Risiken vermeiden

  • Gelegenheit, Frage Hund Experten und Schritt-für-Schritt-Anleitung statt unsortierter Tipps zu erhalten

Fazit: Vernachlässigen Sie den Impfplan Ihres Welpen nicht!

Die Häufigkeit der Welpenimpfungen ist entscheidend für den Schutz Ihres Welpen vor Krankheiten. Kernimpfungen sind für alle Welpen empfohlen. Je nach Lebensstil können zusätzliche Impfungen für Ihren Welpen sinnvoll sein.

Ein Impfplan für Welpen ist die Grundlage für eine gute Vorsorge: Er schützt Gesundheit, verlängert das Leben und sichert Lebensqualität – und ist vergleichsweise günstig. Mit einer aktuellen tierärztlichen Checkliste für Hundeimpfungen bleibt Ihr Tier geschützt, gesund und Sie vermeiden teure Behandlungen schwerer Krankheiten.